Sport-Osteopathie

Für Leistungssportler ist es wichtig, nach einer Verletzung oder bei akuten Beschwerden schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Die Sport-Osteopathie ist eine gute Möglichkeit den Sportler, unabhängig von seiner Leistungsstärke und dem sportartspezifischen Belastungsmuster sanft zu unterstützen und zu remobilisieren.

Was ist Osteopathie?

Im Körper sind alle Gewebe in Bewegung und aufeinander abgestimmt. Diese lebensnotwendige Mobilität und Harmonie zu bewahren oder wiederherzustellen ist das Ziel der Osteopathie. Sind die Bewegungen eingeschränkt, kommt es zu Blockaden und im schlimmsten Fall zu chronischen Beschwerden.

Ist die Ausgleichsfähigkeit des Körpers erschöpft, genügt oft schon ein kleiner physischer oder psychischer Impuls, um unverhältnismäßig starke Beschwerden (Schmerzen, Verspannungen) hervorzurufen.

Die sanfte Art zu heilen

Die Osteopathie ist keine „Glaubensfrage“, sondern eine auf Anatomie, Physiologie und Biochemie aufbauende Behandlungsmethode.

Ein Osteopath arbeitet nur mit seinen Händen: Er erspürt Strömungen, Bewegungen und Spannungen im Körper, löst Blockaden und mobilisiert so die Selbstheilungskräfte.

Leistungsstärke fördern

Wir setzen die Sport-Osteopathie sowohl als präventive als auch als wettkampfbegleitende Maßnahme ein. Sie kann sich positiv auf die Bewegungsabläufe, das Reaktionsvermögen und das Immunsystem auswirken. In der Folge kann sie so zu einer Leistungssteigerung beitragen.

Schnelle Hilfe bei Überbelastung

Bei Überlastungserscheinungen setzen wir die Sport-Osteopathie als rehabilitierende Behandlungsmaßnahme ein. So soll verhindert werden, dass es beim Athleten zu einer Verklebung der Faszien, zu Verkürzungen oder gar zum kompletten Funktionsverlust des verletzten Areals kommt.

Nach der Behandlung

Nach der Behandlung sollte die neu gewonnene Stabilität und Mobilität zunächst durch individuell angepasste Trainingsformen gesichert werden.